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Kommen Sie wieder ins Gespräch ...

Wann haben Sie Ihrer/
Ihrem Partnerin/Partner
das letzte Mal ein echtes Kompliment gemacht?

Können Sie Ihrer/Ihrem Partnerin/Partner mitteilen, wie Sie sich fühlen und was in Ihnen vorgeht?

Hören Sie Ihrer/Ihrem Partnerin/Partner mit un-ge-teil-ter Aufmerksamkeit zu?
Teilen Sie ihr/ihm anschließend mit, wie Sie sie/ihn verstanden haben?

Kleine überraschende Veränderungen oder gemeinsam verbrachte Freizeit können den Alltagstrott kurz durchbrechen und bereichernd sein. Hilfreich sind dabei fest vereinbarte Verabredungen...also ein "Date" bespielsweise.

Humor würzt das Leben und auch die Beziehung. Ein bisschen mehr davon darf es sein :-)

 Das Beratungsgespräch

In Gesprächen und Übungen kann die Selbstreflektion und das eigene Verhaltensmuster entdeckt werden. Dies bezieht sich z. B. auf eigene Verhaltensweisen, Denkmuster, verbale und nonverbale Kommunikation.

Manchmal können überraschende Momente und tiefere Erkenntnisse auftauchen. Blockaden und eingefahrene Muster, die sicherlich einmal Sinn im Leben hatten, können bewusst gemacht und neue Denk- und Handlungsräume eröffnet werden.

 

Oftmals biete ich am Anfang auch mindestens ein Einzelgespräch mit Ihnen jeweils an, um Ihre Bedürfnisse und Ihre Schwierigkeiten, die Sie in Ihrer Partnerschaft empfinden, besser verstehen zu können. Diese Einzelgespräche können auch für Sie selbst hilfreich sein, um ohne Scheu vor dem Partner das eigentliche Problem zu beschreiben und für sich selbst erst einmal zu klären, worum es eigentlich geht.

 

In den wieder gemeinsamen Gesprächen und durch Übungen z. B. durch Perspektivwechsel versuchen wir dem Nicht-Ausgesprochenen, dem Ungeklärten auf die Spur zu kommen. Dies kann sich durchaus auch einmal spielerisch und humorvoll gestalten.

 

Sicherlich gibt es auch viel Positives und das, was gut in Ihrer Partnerschaft läuft, sonst würden Sie keine Paarberatung anstreben wollen. Auch dies werden wir uns genauer anschauen. Vielleicht lässt sich auf dem Fundament Ihrer Beziehung noch das eine oder andere ausbauen und erweitern.


In der Kommunikation sind die eigenen ausgesendeten Signale oft nicht bewusst und auch der Empfänger dieser Signale reagiert oft unbewusst und entsprechend der eigenen Wahrnehmung. Dabei wirkt auch die Art, wie gesprochen wird (Tonfall, Lautstärke etc.) und wie dabei die Mimik, die Gestik und die Körperhaltung sind.

Sender und Empfänger – alle Menschen nehmen unterschiedlich wahr. Jeder sitzt quasi in seinem eigenen "Kino".

Es existieren immer mehrere "Wahrheiten", also verschiedene Wahrnehmungen und Interpretationen. Dies beruht auf den jeweiligen eigenen Erfahrungen und den eigenen Handlungsspielräumen. Daher kann niemand Anspruch auf die objektive Realität haben. Leicht mündet eine einseitige Sichtweise direkt in endlose Streitigkeiten und die Partner verstricken sich in nutzlose Diskussionen, die im schlimmsten Fall eher zu Verletzungen oder Demütigungen führen können.


Für eine gelingende Beziehung oder Partnerschaft ist es sehr hilfreich, die "Wahrheit" oder Sichtweise des anderen zu verstehen oder zumindest zu akzeptieren. Dies kann Nähe und Vertrauen schaffen. Anstatt einen allgemeingültigen Anspruch auf die eigene Wahrheit zu erheben und nur auf das eigene Recht zu pochen, kann ein Blick auf die Sichtweise des anderen erhellend sein und sich dadurch mehr Verständnis für den anderen aufbauen.


Des Weiteren können Absprachen von Bedeutung sein und zu verlässlichen "Rahmenbedingungen" der Partnerschaft führen. Das schafft Klarheit und Vertrauen auf beiden Seiten. Damit sind keine starren und strengen Regeln gemeint. Vielmehr sind es Absprachen, die das gegenseitige Miteinander und auch das jeweilige Verständnis von Treue und Partnerschaft offenlegen. So kann eine gewisse Verbindlichkeit das Miteinander leichter und transparenter gestalten, da beide Partner die getroffenen Vereinbarungen kennen und sich sicherer in diesem Rahmen bewegen können. Außerdem lassen sich Absprachen zu jedem Zeitpunkt modulieren, so kommt das Paar wieder ins Gespräch und kann seine jeweiligen Bedürfnisse klären.

 

 

Die Begleitung im Trennungsfall

Nicht immer wird eine Fortsetzung der Partnerschaft angestrebt bzw. es kann bereits zu einer Trennung oder der Absicht, sich zu trennen, gekommen sein. Auch dieser Prozess, der für alle Beteiligten schmerzhaft sein kann, bedarf oftmals der Begleitung – besonders dann, wenn die Konflikte das Miteinander und das "Sich-Einigen" überschatten.

Denn auch die Trennung kann im besten Fall in Ruhe und ohne Vorwürfe und ohne das Aufwühlen alter Verletzungen vollzogen werden. Dies ist vor allem sehr wichtig, wenn aus der Beziehung Kinder hervorgegangen sind.

Trennungs- bzw. Scheidungskinder sind sehr starken emotionalen Belastungen ausgesetzt, da sie zum einen ihren gewohnten familiären Rahmen verlieren und zum anderen die Konflikte der Eltern häufig austragen, wenn die Eltern sich nicht wertschätzend begegnen können.

Ein nicht enden wollender Streit der Eltern kann zu einem starken inneren Konflikt des Kindes/ des Jugendlichen führen und somit einen unermesslichen Druck und Hilflosigkeit auslösen. Das seelische Gleichgewicht des Kindes gerät aus den Fugen.

Durch eine professionelle Begleitung Ihres Trennungsprozesses haben Sie die Chance, alte Themen aufzuarbeiten, ein respektvolles Miteinander nicht nur während, sondern auch nach der Trennung zu leben und zukünftig im konstruktiven Gespräch zu bleiben (vor allem, wenn es um die Belange oder das gemeinsame Sorgerecht der Kinder geht).

Gerne unterstütze ich Sie auch bei diesem Prozess.

Für Ihre Fragen rund um meine Angebote stehe ich Ihnen beratend zur Verfügung.
Rufen Sie mich dazu gerne an:

Telefon: 0201/4306356.


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